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Grosse Freude: KleineKlappe geht an den Start. 

Düsseldorf, 29. Juni 2021 – Düsseldorf hat jetzt einen Kunst-Warenautomaten: Ab sofort kann man sich an der Kunsthalle Düsseldorf  Kunstwerke von renommierten Künstler:innen „ziehen“ – denn die Kunst kommt aus einem Warenautomaten, der jetzt von den Betreibern des Kunstmuseums XXX in Betrieb genommen wurde und bereits in Betrieb ist. Jedes Objekt ist immer etwas Besonderes.

Kunst-Warenautomat geht an den Start:
Kunststadt Düsseldorf begeistert mit neuem Kunst-Automaten

Düsseldorf, 27. Juni 2021 – Düsseldorf hat jetzt einen Kunstautomaten: Ab sofort kann man sich im Museum in Düsseldorf  Kunstwerke von renommierten Künstler:innen „ziehen“ – denn die Kunst kommt aus einem Warenautomaten, der jetzt von den Betreibern der Kunsthauses XXX in Betrieb genommen wurde und bereits in Betrieb ist. Jedes Objekt ist immer etwas Besonderes.

Das bewusst  niedrigschwellige Angebot soll dabei helfen, Barrieren oder Ängste gegenüber eher kunstfremden Zielgruppen abzubauen. Dies ist im Jahr 2021, indem Joseph Beuys 100 Jahr alt geworden wäre, von ganz besonderem Interesse, da der Kunstautomat im Sinne des von ihm erfundenen Begriffs der „Sozialen Plastik“ im öffentlichen Stadtraum aufgestellt, in die Stadtgesellschaft eingreift und die ausgewählten Künstler*innen einen Gesellschaftsbezug in Ihren Objekten herstellen sollen. 

Der Düsseldorfer Medienwissenschaflter und Soziologe Tim Muke  hat nicht nur den Kontakt  zwischen den Künstler:innen, sondern auch mit dem Kunsthaus XXX (nur ein Arbeitstitel) hergestellt. Er sagt über das Projekt: "Kunst kann einem überall begegnen - z.B. in Gestalt des Kunstwarenautomaten. Er bietet, wie ein Zigarettenautomat - nur größer - den von der Covid 19-Krise besonders betroffenen Künstler*innen (KUK) die Chance, Kunst kontaktlos & kreativ zu veräußern und wird zum Hingucker im Quartier & der Stadt. Bei der Gestaltung der Werke sind den KUK keine Grenzen gesetzt:Bilder,Graphiken, Malerei, Fotografien, Objekte, kleine Skulpturen – alles geht. Neben dem Kunstwerk ist auch ein „Beipackzettel“ enthalten, der über das Projekt und auch über Künstler/in  informiert." 

Künstler in der Krise unterstützen, Barrieren zur Kunst abbauen 

Für den erhofften Erfolg soll neben dem Standort  eine flankierende, zeitgemäße Kommunikation sorgen. Eine Vermarktung auf den zielgruppenrelevanten Kanälen, abgestimmt mit  den Künstler:innen, wird via Social Media, Video, Pressarbeit bespielt, Kooperationen mit Sponsoren sind geplant.  Vorrangiges Ziel dieses Projektes soll es sein, Künstler:innen in der andauernden Krise zu unterstützen und kommunikativ  zu begleiten, nachhaltig über Krise hinaus.  Es soll auch ein niedrigschwelliges Angebot sein für Menschen, die sonst eher weniger mit Kunst in Kontakt treten.