Kunst kann einem überall begegnen - z.B. in Gestalt eines ARTOMATEN, er bietet, ähnlich wie ein Zigarettenautomat - nur deutlich größer - den von der Covid 19- Krise besonders betroffene Künstler*inenn die Chance, Kunst kontaktlos und kreativ zu veräußern und wird zum Hingucker im Quartier und der Stadtlandschaft.
Bei der Gestaltung der Werke sind den Künstler*innen keine Grenzen gesetzt Bilder, Graphiken, Malerei, Fotografien oder Collagen, Objekte wie kleine Skulpturen können hier angeboten werden. In der Regel handelt es sich um Exemplare in einer limitierten Kleinstserie. Neben dem „Mini-Kunstwerk“ ist auch ein „Beipackzettel“ enthalten. Dieser informiert nicht nur über das Projekt, sondern stellt auch Informationen über den Künstler/in ( regional/ international) zur Verfügung.
Weiterer wesentlicher Baustein ist eine flankierende, zeitgemäße Kommunikation und Vermarktung auf den zielgruppenrelevanten Kanälen, in Bestimmung mit den Künstler*innen: Social Media, Instagram, Pressarbeit, Podcast, Künstlerportraits. Kooperationen mit Sponsoren und Personen öffentlichen Interesses sind mit eingeplant.